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Kindermuseum Schloss Schönbrunn

IHR VIENNA PASS VORTEIL

Gratis Eintritt Kindermuseum Schloss Schönbrunn
Normalpreis: Erwachsene: €8,00; Kinder: €8,00

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Gratis Eintritt Kindermuseum Schloss Schönbrunn
Normalpreis: Erwachsene: €8,00; Kinder: €8,00

Der speziell für Kinder und Familien geschaffene Bereich im Schloss gewährt Einblick in den Alltag der Kaiserkinder und lädt die jungen Besucher zu einer Reise in die Zeit Maria Theresias ein. Die kleinen Besucher können aktiv am kaiserlichen Leben teilhaben und prachtvolle Frisuren gestalten oder eine festliche Tafel decken. Nach dem Besuch des Kindermuseums macht das Verkleiden besonders viel Spaß – ein Erinnerungsfoto in kaiserlichen Gewändern bildet den krönenden Abschluss Ihres Besuchs!

Highlights

  • Interessante Einblicke in das Alltagsleben der Kaiserfamilie
  • Verschiedene Mitmachstationen für Kinder
  • Große Kostüm- und Verkleidungsecke

Wussten Sie, dass...:

-… Kaiserin Maria Theresia und Kaiser Franz Stephan von Lothringen sechzehn Kinder hatten? - Elf Töchter und fünf Söhne.

-… Kaiser Leopold I. am Ende des 17. Jahrhunderts Schloss Schönbrunn ursprünglich als Jagdschloss erbauen ließ?

-… Kaiserin Elisabeth eine begeisterte und waghalsige Reiterin war, sie beherrschte zudem sämtliche Disziplinen im Damensattel?

Tipp

Kein Anstehen: Bitte scannen Sie Ihren Pass direkt am Drehkreuz!

Sehenswertes im Schloss und Schlosspark Schönbrunn:

Das Areal des Irrgartens im Schönbrunner Schlosspark umfasst eigentlich drei Bereiche: Irrgarten, Labyrinth und Labyrinthikon Spielplatz. Der Irrgarten wurde um 1720 angelegt und bis 1892 schrittweise aufgelöst. Erst 1999 wurde er nach historischem Vorbild auf einer Fläche von 1.715 m² wiedereröffnet. Das Labyrinth ist ein spielerischer Ort der Entspannung und ein Spaß für Besucher jeden Alters. Das von Günter Beltzig geplante Labyrinthikon ist ein Spielplatz zum Experimentieren für alle Generationen.

Auf der Grand Tour durch das Schloß Schönbrunn bekommen Sie einen Eindruck davon, wie das Leben in der Kaiserdynastie ausgesehen haben muss. Durchstreifen Sie die aufwändig gestalteten, thematisch angeordneten Zimmer - angefangen von Kaiserin Elisabeths Schlafgemach und ihrem Toilettezimmer bis hin zu Marie Antoinettes Zimmer, das als Familienspeisezimmer diente. Lassen Sie sich überwältigen vom prächtigen Rokokodekor, der das Schloss auszeichnet und auch im Spiegelsaal zu bewundern ist, in dem Mozart bereits im Kindesalter sein erstes Konzert gab! Kommen Sie ins Staunen beim Anblick der kostbaren Teppiche, der übergroßen Gemälde und der seidenen Tapeten in der einzigartigen kaiserlichen Sommerresidenz!

Das Schönbrunner Kindermuseum ist der richtige Ort, um auch Kinder für die imperiale Vergangenheit Wiens zu begeistern. Das Museum zeigt Ihnen die Welt der Kinder – sowohl jener der Kaiserfamilie als auch jener aus einfachen Verhältnissen – zur Zeit der österreichischen Monarchie. Auf dieser Reise in die Vergangenheit erfahren Sie viel Spannendes über die Gesellschaft und die Wünsche von Kindern im Wandel der Zeit. Bitte beachten Sie die saisonalen Öffnungszeiten des Kindermuseums.

Die Parkanlage des Schlosses ist so weitläufig, dass auch der Zoo der Stadt, der älteste noch bestehende der Welt, dort Platz findet. Dieser wurde von Kaiser Franz I. Stephan, Maria Theresias Gemahl, ursprünglich als Menagerie in Auftrag gegeben und 1752 fertiggestellt. Heute ziehen die dort untergebrachten, teils seltenen Tierarten jährlich mehr als zwei Millionen Besucher an. Der Tierpark kann zudem auf einige bahnbrechende Erfolge in den letzten Jahren verweisen, unter anderem die natürliche Zeugung des Pandababys Fu Long. Mit seinen über 500 Tierarten kann der Zoo heute als einer der besten und modernsten der Welt bezeichnet werden, ohne dass er dabei seinen historischen Charme eingebüßt hätte. Weitere Informationen zum Tiergarten Schönbrunn finden Sie hier.

Bestaunen Sie in der Wagenburg die Prunkfahrzeuge der ehemaligen Kaiserfamilie. In dieser Sammlung befindet sich auch der 4000 kg schwere Prunkwagen für die Königskrönung Josephs II. im Jahre 1764, der von Franz Xaver Wagenschön mit Schnitzereien und Malereien versehen wurde. Weitere Informationen zur Kaiserlichen Wagenburg Wien finden Sie hier.

Im Kronprinzengarten gedeihen in der warmen Jahreszeit spektakuläre Pflanzen und Blumen, da er durch seine Lage an der Ostfassade des Schlosses sehr windgeschützt ist. Um das Zentrum, das eine alte Eibe bildet, erstrecken sich landschaftsarchitektonisch aufwendig gestaltete Blumenrabatte und Rasenflächen. An den Kronprinzengarten schließt einer der ältesten Gartenteile der Anlage, genannt „Am Keller“, der um 1700 angelegt wurde.

Mit einer Länge von 189 m gehört die Schönbrunner Orangerie neben Versailles am Rand von Paris zu den größten barocken Orangerieanlagen. Franz Joseph II. nutzte die Orangerie, seinen Wintergarten, für kaiserliche Feste, bei denen er mit geschmückten Zitrusbäumen und exotischen Pflanzen seine Gäste beeindruckte.

Dieses Bauwerk, das 1775 auf der Kuppe des Schönbrunner Berges errichtet wurde, soll die Krönung der gesamten Schlossanlage darstellen. Der vorspringende Mittelteil des breit angelegten Arkadenbaues ist mit imposantem Skulpturenschmuck ausgestattet: Hoch über dem Gesimse findet sich ein Reichsadler auf einer Weltenkugel, gleichsam den Herrschaftsanspruch der Familie Habsburg veranschauend. Der nun wieder verglaste Mittelbau wurde im 19. Jahrhundert noch als Speiseraum verwendet und beherbergt heute ein entzückendes Café. Von diesem einzigartigen Aussichtspunkt bietet sich Ihnen ein atemberaubender Blick über den Park und das Schloss, ideal für unvergessliche Urlaubsfotos.

Es war Joseph II., der den Schlosspark 1779 der Öffentlichkeit zugänglich machte. Die aufwändige Gestaltung und Gartenarchitektur der Anlage trägt heute noch die Handschrift seiner Mutter, Kaiserin Maria Theresia. In der Parkanlage spiegelt sich das barocke Konzept des Schlosses wieder, demzufolge sich Architektur und Natur zu durchdringen hatten. Der Park sollte auch ein Symbol der kaiserlichen Macht sein, was etwa in den streng symmetrisch angelegten Beeten des Großen Parterres zum Ausdruck kommt, das Sie genauso wenig versäumen sollten wie den botanischen Garten.

Schlosspark

Es war Joseph II., der den Schlosspark 1779 der Öffentlichkeit zugänglich machte. Die aufwändige Gestaltung und Gartenarchitektur der Anlage trägt heute noch die Handschrift seiner Mutter, Kaiserin Maria Theresia. In der Parkanlage spiegelt sich das barocke Konzept des Schlosses wieder, demzufolge sich Architektur und Natur zu durchdringen hatten. Der Park sollte auch ein Symbol der kaiserlichen Macht sein, was etwa in den streng symmetrisch angelegten Beeten des Großen Parterres zum Ausdruck kommt, das Sie genauso wenig versäumen sollten wie den botanischen Garten.

Bitte beachten Sie, dass die Attraktionen im Schlosspark während der Wintermonate (Mitte November bis Mitte März) geschlossen sind. Beachten Sie die saisonalen Öffnungszeiten.

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Kindermuseum Schloss Schönbrunn

Montag10:00 - 17:00
Dienstag10:00 - 17:00
Mittwoch10:00 - 17:00
Donnerstag10:00 - 17:00
Freitag10:00 - 17:00
Samstag10:00 - 17:00
Sonntag10:00 - 17:00
Letzter Einlass: 16:00 Uhr

Öffentlich

U-Bahn:U4 Schönbrunn
Straßenbahn:10, 60 Schloss Schönbrunn
Bus: 10A Schloss Schönbrunn

Hop On Hop Off

Linie: Gelbe Linie
Haltestelle: Schloss Schönbrunn

Adresse

Schönbrunner Schloßstraße 471130 Wien
Telefon: +43 1 811 13-239


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